CfPS organisiert monatliche Treffen im Bundesstaat Blauer Nil, um Möglichkeiten der Friedensstiftung zu erarbeiten und das Bewusstsein für die anstehenden Wahlen zu verbreiten.
Errungenschaften
- Kopien des Friedensabkommens wurden in den Gemeinden verteilt.
- 5 Freiwillige aus jeder Stadt unterstützten die Organisation der Treffen.
- Regierungsbehörden befürworteten die Treffen und sandten sogar Repräsentanten um an den Treffen teilzunehmen.
- Das Komitee half bei der Lösung eines Konflikts zwischen den Angassana und den Ambararu, der 10 Menschenleben gekostet hatte.
- Es wurde Vertrauen zwischen den Menschen vor Ort und CfPS aufgebaut.
- Die Komitees waren in der Region, um das Problem der Gewalt bei Wahlen anzugehen.
- Die Komitees arbeiten mit den örtlichen Medien zusammen, um Programme zu diesen Themen zu produzieren, die im nationalen Fernsehen ausgestrahlt werden sollen.
Schwierigkeiten
- Durch den Mangel an Transportmitteln und die hohen Kosten von Mietfahrzeugen, ist es schwierig, von einem Dorf ins nächste zu kommen.
- Die Menschen bräuchten Plakate und Lautsprecheranlagen (öffentliche), die den Komitees nicht zur Verfügung stehen.
- Ohne einen bezahlten Administrator läuft die Koordination der vier Komitees nur langsam.
- Die hohe Anzahl von Teilnehmern an diesen Treffen erfordert eine angemessene Anzahl an Stühlen, Verpflegung etc. die sich die Komitees nicht leisten können.
- Die Dispute erfordern das Hinzuziehen von erfahrenen Moderatoren, der vor Ort nicht vorhanden sind. Die Komitees haben weder Mittel diese zu bezahlen noch sie mit einer Unterkunft zu versorgen.
- Für die Komitees ist es unbedingt notwendig, die Treffen monatlich oder zumindest vierteljährlich abzuhalten. Dafür stehen nicht ausreichend finanzielle Mittel zu Verfügung.
- Sowohl der Umfang der Arbeit als auch die Verantwortung nimmt immer weiter zu, wohingegen die Anzahl der Mitglieder der Komitees die zur Verfügung stehen begrenzt ist.
CfPS-Koordinatorin



